Daoistische, Buddhistische, Konfuzianische Weisheit – im alltäglichen Leben, im heutigen Europa
Der Weg der Einheit ist ein in der traditionellen chinesischen Kultur verwurzelter Weg zur Selbstkultivierung. Schon die Bezeichnung des Weges soll eine vereinigende, versöhnende und integrierende geistige Haltung zum Ausdruck bringen. Diese Praxismethode zur Selbstkultivierung für Menschen im Alltagsleben mit ganz normalen Nöten und Sorgen berufen sich auf Lehren und Praxiswege der alten Meister aus Buddhismus, Daoismus (Taoismus) und Konfuzianismus .
Der Weg der Einheit soll vor allem als offene Gemeinschaft verstanden werden, in der die Mitglieder durch die so bezeichneten „drei Schätze“ und die Übung der „Herzenskultivierung“ miteinander verbunden sind, nicht aber durch ein verbindliches Glaubenssystem. Unter dem Dach der gemeinsamen Rituale, der Leitsätze, der Bezugnahme auf die Meister haben konfuzianische Selbstkultivierung, daoistische (taoistische) Weltanschauung, buddhistische Praxis, alte chinesische Volksfrömmigkeit, synkretistische religiöse Vorstellungen, christliche und aufgeklärte naturwissenschaftliche Anschauungen alle ihren Platz. Umgekehrt ist vom Interessenten daher auch eine entsprechende Offenheit und Duldsamkeit gefordert.
NEWS:
Neues Buch „Das Leben ist wie eine Zugreise“ veröffentlicht
Beitragsreihen:
Wie kam der Buddhismus nach China?
Herz Sutra – Text auf Deutsch und Chinesisch + Kommentar
Podiumsutra – auserwählte Zitate und Kommentare
Die Koans zur Geschichte des Zen- oder Chan-Buddhismus
Besprechung buddhistischer Themen anhand auserwählter Pali-Sutten
